Das Sternbild Sculptor – Bildhauer

Herkunft, Mythologie, Beobachtungshinweise

zusammengestellt von E.-Günter Bröckels

1 Der Name

Bildhauer sind handwerkliche Künstler, die plastische Figuren, Reliefs, Halb- und Vollplastiken aus Stein oder Holz heraushauen oder Figuren, die in Kupfer, Bronze oder als Kleinplastiken sogar in Silber oder Gold gegossen werden herstellen, aber auch Terrakotta, Lehm und moderne Materialien benutzen, denn inzwischen hat sich die Bedeutung erweitert und umfasst meist auch den Bereich modellierend-künstlerischer Arbeit. Beim bildhauerisch-plastischen Arbeiten können heute ganz verschiedene Materialien kreativ bearbeitet und zusammengefügt werden.

Bildhauer schufen schon in der Antike Skulpturen, die Abbilder ihrer Vorstellung von den zeitgenössischen Göttern waren. Auch gottgleiche, weltliche Personen, Herrscher und berühmte, hochgeehrte Zeitgenossen, fanden so ihre Verherrlichung und so wurde ihr Aussehen, aus Stein oder Marmor herausgearbeitet, als Kopfplastik, Büste oder Vollstatue in Tempeln oder anderen Ausstellungsräumen der Nachwelt erhalten. Letzteres wird auch heute noch praktiziert was unter anderem die Walhalla bei Regenburg beweist.

Bild 01: „Bildhauer“, Holzschnitt von Jost Ammann 1586            
Bild 02: Walhalla Regensburg, Skulpturen in Ruhmeshalle

Das Sternbild Sculptor  wurde 1756 vom französischen Astronomen Nicolas Louis de Lacaille unter dem Namen l’Atelier de Sculpteur „Werkstatt des Bildhauers“ eingeführt. Später wurde daraus der Bildhauer. Ursprünglich dargestellt wird es als ein Tisch mit einer Büste wechselnden Aussehens. Zusätzlich ist ein Klüpfel und ein Meißel dargestellt, die auf manchen Karten auch als Apparatus Sculptoris „Werkzeug des Bildhauers“, so etwa bei Bode 1801, aufgeführt werden, und ein weiterer Meißel unter der Bezeichnung Caela Sculptoris „die Meißel des Bildhauers“, bei Samuel Leigh 1825. Bei Lacailles Erstbildnis steht zusätzlich ein Steinblock, auf dem das Werkzeug liegt, der von Bode aber entfernt wurde.

Bild 03: Entwurf l’Atelier de Sculpteur  Lacaille  1756
Bild 04: Apparatus Sculptoris   Uranographia J. Bode 1801-3

2 Das Sternbild

Sculptor     Genitiv: Sculptoris     Abk.: Scl     dt.: Bildhauer

Der Bildhauer ist ein unscheinbares Sternbild östlich des hellen Sterns Fomalhaut im Sternbild Südlicher Fisch. Keiner seiner Sterne ist heller als die 4. Größenklasse. Aufgrund seiner Lage ist dieses Sternbild nur im südlichen Mitteleuropa, Schweiz, Österreich und Süddeutschland, also erst ab 50° nördlicher Breite südwärts in den Monaten August bis Dezember vollständig sichtbar. Sein Areal am südlichen Sternenhimmel erstreckt sich  in RA von 23h06m43s bis 01h45m50s und in Dec von -39°22´21“ bis -24°48´14“ und belegt dabei 475 Quadratgrad Himmel. Der Bildhauer wird umrahmt von den Sternbildern Walfisch und Wassermann im Norden, dem Ofen im Westen, Phönix im Süden und den Südlichen Fischen im Osten. Zum Auffinden     folgt man am besten dem Stern Beta im Walfisch in südöstlicher Richtung zum Alpha-Stern im Phönix. Findet man kaum noch Sterne, so ist man am Ziel angelangt. Aufgrund seines jungen Alters und seines eher unauffälligen Erscheinungsbildes als Sternbild wird der Sculptor nicht häufig erwähnt. Dabei hat der Sculptor in seinen Grenzen durchaus beachtenswerte Objekte zu bieten. So befindet sich hier der galaktische Südpol, durch den die „Drehachse“ unserer Milchstraße geht. Auch einige interessante Galaxien, darunter die Sculptor-Gruppe, eine Galaxiengruppe in etwa 12 Millionen Lichtjahren Entfernung, befinden sich in diesem Sternbild.

Bild 05: Sternbild Sculptor

2.1 Die Sterne

α Scl ist der hellste Stern im Bildhauer, ein 673 Lichtjahre entfernter, bläulich mit 4m3 leuchtender Stern der Spektralklasse B7 IIIp mit einer Oberflächentemperatur von 13.600 K. Er ist zudem ein veränderlicher Stern vom Typ SX Arietis auf der Position α 00h58m36,3s / δ -29°21´26,9“. Im Sternbild markiert er einen Fuß oder das Gerüst des Arbeitstisches.

β Scl markiert den Klüpfel auf dem Werktisch des Bildhauers auf der Position α 23h52m58,3s  / δ -37°49´05,7“ mit einer mittleren visuellen Helligkeit von 4m37, die zwischen 4m35 und 4m39 variiert. Der Stern ist 174 Lichtjahre von uns entfernt und gehört als Unterriese der Spektralklasse B9.5III mit einer Oberflächentemperatur von 11.400 K an.

γ Scl, ein orange mit 4m4 leuchtender Riesenstern der Spektralklasse K1III mit einer 4500 K heißen Sternoberfläche, steht auf der Position α 23h18m49,4s / δ -32°31´55,2“. Im Sternbild markiert er die Büste auf dem Werktisch. Die Photonen dieses Sterns kommen aus einer Raumtiefe von 182 Lichtjahren.

δ Scl markiert die Platte des Arbeitstisches und die darauf liegenden Meißel. Am Himmel nimmt er die Position α 23h48m55,5s / δ -28°07´48,9“ ein und leuchtet von dort mit 4m57 als blauweißer A0Vp-Typ mit einer Oberflächentemperatur von 9700 K über eine Distanz von 137,4 Lichtjahren. Delta Sculptoris ist ein Dreifachsternsystem. Die Hauptkomponente, Delta Sculptoris A, ist ein weißer Zwerg mit einer scheinbaren Helligkeit von 4m59. Er hat einen schwachen Begleiter von 11m6, Delta Sculptoris B, in 3,5 Bogensekunden oder mehr als 175 astronomische Einheiten gegenseitigem Abstand auf der Position 239°. Umkreist wird dieses Paar in 74´ Distanz von einem gelben G-Typ Delta Sculptoris C, der eine scheinbare Helligkeit von 9m4 hat.

ε Scl steht in der äußersten nordwestlichen Ecke des Sternbildareals auf der Position α 01h45m38,7s /  δ -25°03´09“, ist 5m29 hell und ein physisches Doppelsternsystem, dessen einzelne Komponenten zu den Spektralklassen F2V und G5V gehören. Ihre Distanz zu uns beträgt 92 Lichtjahre. Die Hauptkomponente, Epsilon Sculptoris A, ist ein gelb-weißer Unterriesenstern mit einer scheinbaren Helligkeit von 5m29. Sie wird im Abstand von 4,6“, entsprechend 126 Astronomischen Einheiten, von Epsilon Sculptoris B, einem gelben Zwerg mit einer visuellen Helligkeit von 8m6 umkreist. A und B machen einmal alle 1200 Jahre einen Umlauf um ihr Schwerkraftzentrum. Es gibt zwei optische Begleiter, die aus dem physischen Doppelstern ein optisches Mehrfachsystem machen, nämlich einen Stern 15ter Größe und der Spektralklasse M6v zugehörig, bezeichnet mit Epsilon Sculptoris C in einem Winkelabstand von 15 Bogensekunden und einen weiteren Stern der elften Größe, Epsilon Sculptoris D, bei einem Abstand von 142 Bogensekunden. Der Doppelstern wird aufgrund der Präzession um das Jahr 2920 im Sternbild Fornax sein.

η Scl ist ein roter Riese des Spektraltyps M4III-Typ, 3600K heiß und etwa 450 Lichtjahre von der Erde entfernt. Als semiregulärer Variabler schwankt seine mittlere scheinbare Helligkeit von 4m84 zwischen 4m8 und 4m9 und pulsiert dabei mit mehreren Perioden von 22.7, 23.5, 24.6, 47.3, 128.7 und 158.7 Tagen. Seine Position an Himmel ist α 00h27m55,6s / δ -33°00´25,8“ und im Sternbild steht er fast mittig und somit im Gerüst des Werktisches.

κ Scl ist ein weites, optisches Sternenduo im nördlichen Bereich des Sternbildes Bildhauer.

κ1 Scl ist selbst ein physisches Doppelsternsystem in 224 Lichtjahren Entfernung. Die beiden Komponenten gehören der Spektralklasse F3V und F7 an. Das System kann in einem Teleskop in zwei fast gleich helle 6m1 und 6m2 und gleichfarbige Sterne im Abstand von 1,7“ aufgelöst werden.

κ2 Scl steht mit 581 Lichtjahren Entfernung deutlich tiefer im Raum als sein Partner im optischen Doppelsternsystem Kappa Sculptoris. Er gehört der Spektralklasse K2III an und ist mit 5m41 der hellere Stern.

τ Scl ist 120 Lichtjahre entfernt und besteht aus zwei Sternen der Spektralklassen F1 und F7. Die Sterne können mit einem kleineren Teleskop getrennt werden.

2.2 Deep-Sky-Objekte

NGC 253 ist als „Sculptor-Galaxie“ bekannt. NGC 253 liegt auf der Position  RA 00h47m33s / Dec -25°17´17,8“ ca. 7,3° südlich von Deneb Kaitos und ist bei einer Winkelausdehnung von 27,5´ x 6,8´ entsprechend einem Durchmesser von 70.000 Lichtjahren schon im Fernglas gut wahrnehmbar. Bei guten Bedingungen und mit einem großen Teleskop erschließt sie sich erst richtig. Im Night Sky Observers Guide wird die Galaxie für Teleskope mit 12-14″ Öffnung als erstaunliches, extrem längliches Objekt mit markanten Staubstrukturen beschrieben. Sie wird zu einem atemberaubenden Anblick und stiehlt selbst M31 locker die Schau. Sie hat eine Flächenhelligkeit von 12m9, ist 7m3 hell und somit die zweithellste Spiralgalaxie an unserem Himmel, nur die Andromedagalaxie M31 ist noch heller. Im Gegensatz zur Andromeda-Galaxie ist NGC 253 sehr stark strukturiert mit Staubbändern und Knoten und erscheint richtiggehend als plastischer Sternenstrudel.  Mit der Klassifizierung SAB(s)c ist sie eine weit geöffnete Spirale mit leichtem Balkenansatz. Ihr Sternenlicht braucht bis zu uns 11,4 Millionen Jahre. Entdeckt wurde dieses Leuchten am 23. September 1783 von Caroline Herschel.

NGC 253 bildet als zentrale Galaxie zusammen mit den Galaxien NGC 254 (ca. 4,2° nördlich im Walfisch), NGC 247 (ebenfalls im Walfisch), NGC 300 (ca. 12° südlich), NGC 7793 (ca. 8° östlich von Beta) und NGC 55 (ca. 15° südsüdöstlich von NGC 253) die Sculptor-Galaxiengruppe, die eine direkte Nachbargruppe unserer Lokalen Gruppe ist.

Bild 06: NGC 253 Sculptor- oder Silberdollar-Galaxie

NGC 288,  ein 8m1 Kugelsternhaufen, liegt ca. 1,5° südöstlich von NGC 253, 37′ nord-nordöstlich des südlichen Galaktischen Pols, 15′ südsüdöstlich eines Sterns der 9. Größe und ist von einer halbkreisförmigen Sternenkette umgeben, die sich im Südwesten öffnet. Seine Position ist RA 00h52m45s / Dec -26°35`. Im kleinen Fernrohr erscheint er nur als ein matter Nebelschimmer. In größeren Fernrohren kann man ihn bei Vergrößerungen ab 200 x in Tausende schwacher Sterne aufgelöst sehen. NGC 288 hat eine Winkelausdehnung von 13´ entsprechend einem halben Vollmonddurchmesser und bei einer Entfernung von  ca. 30.000 Lichtjahren einem realen Durchmesser von 120 Lichtjahren. Seine visuelle Erscheinung wurde 1888 von John Dreyer beschrieben: „Der Kugelsternhaufen ist nicht sehr konzentriert und hat einen gut aufgelösten, 3′ großen, dichten Kern, der von einem viel diffuseren und unregelmäßigeren Ring mit 9′ Durchmesser umgeben ist. Sterne in der Peripherie erstrecken sich weiter nach Süden und besonders nach Südwesten“. Entdeckt wurde er schon am 27. Oktober 1785 von Friedrich Wilhelm Herschel.

Eine Besonderheit ist, dass nur 37´ nordnordöstlich dieses Kugelsternhaufens der Südpol unserer Galaxis (GSP) liegt.

Bild 07: NGC 288 Kugelsternhaufen nahe dem GSP

NGC 55 ist eine weitere helle Galaxie, die allerdings am Rand der Sculptor-Gruppe  auf der Position RA  00h14m53,6s / Dec -39°11´47,9“ liegt. Sie befindet sich schon im Grenzgebiet zur Lokalen Gruppe. In älterer Literatur findet man sie daher oft als Mitglied der Lokalen Gruppe angegeben. Bei NGC 55 blicken wir fast auf die Kante, so daß eine Spiralstruktur schwer zu erkennen ist. Daher wird die Klassifikation als Spiralgalaxie nicht von allen Astronomen geteilt. Einige sehen NGC 55 mehr als irreguläre Galaxie vom Typ SB(s)m.

NGC 55 hat eine Winkelausdehnung von 32,4′ × 5,6′ entsprechend einem Durchmesser von 55.000 Lichtjahren, eine scheinbare Helligkeit von 7m8 und eine Flächenhelligkeit von 13,3´pro Quadratgrad. Damit ist diese Spiralgalaxie, die zur Sculptor-Gruppe gehört, die zwölfthellste Galaxie am Himmel. Ihr Licht braucht bis zur Erde  5,9 Millionen Jahre,  ist allerdings in Mitteleuropa unbeobachtbar. Obwohl das Sternsystem zur Sculptor-Gruppe gezählt wird, hat es eine Radialgeschwindigkeit, die auf eine Zugehörigkeit zur Lokalen Gruppe schließen lässt. NGC 55 wurde am 4. August 1826 von James Dunlop entdeckt.

Bild 08: NGC 55 Randmitglied der Sculptorgruppe

NGC 300 ist eine weitere sehr schöne Spiralgalaxie in der Sculptor-Gruppe auf der Position RA 00h54m53s / Dec -37°41´04“. Auf NGC 300 sehen wir direkt von oben, so daß sehr schön ihre Spiralstruktur mit den weit gewundenen Spiralarmen in der Klassifizierung SA8s)d zur Geltung kommt. Sie hat eine Winkelausdehnung von 21,9′ × 15,5′, eine Flächenhelligkeit von 13m9 und eine visuelle Helligkeit von 8m1. Sie ist rund 7 Millionen Lichtjahre vom Sonnensystem entfernt und mit einem Durchmesser von etwa 70.000 Lichtjahren deutlich kleiner als unsere Milchstraße. Das Objekt wurde am 5. August 1826 von dem schottischen Astronomen James Dunlop entdeckt. NGC 300 und NGC 55 sind nur etwa eine Million Lichtjahre voneinander entfernt, daher nimmt man an, dass es sich um ein gravitativ gebundenes Paar handelt.

Bild 09: NGC 300 vor Hintergrundgalaxien

NGC 7793 ist eine Spiralgalaxie vom Hubble-Typ SA(s)dHII. NGC 7793 hat bei einer Winkelausdehnung von 9,3 × 6,3′ eine Flächenhelligkeit von 13m3 und eine visuelle von 9m0. Die Galaxie befindet sich auf der Position RA23h57m49,8s / Dec -32°35´27,7“  etwa 13 Millionen Lichtjahre vom Sonnensystem entfernt und hat einen Durchmesser von etwa 55.000 Lichtjahren. NGC 7793 wurde am 14. Juli 1826 vom schottischen AstronomenJames Dunlop entdeckt. Eine Gruppe europäischer Forscher hat mit Hilfe der Teleskope der Europäischen Südsternwarte einen Mikroquasar in einem der Spiralarme von NGC 7793 entdeckt, der vor allem durch besonders heftige Materieausstöße auffällt. Das Schwarze Loch, welche das Zentrum des Mikroquasars bildet, nimmt dabei nicht nur große Mengen Materie auf, sondern beschleunigt und stößt diese in Form von Jets aus. Eine Gasblase mit etwa 1.000 Lichtjahren Durchmesser dehnt sich mit fast 0,1 Prozent Lichtgeschwindigkeit aus.

Bild 10: NGC 7793, Bild ESO VLT Paranal

Weitere, aber lichtschwächere Galaxien der Sculptor-Gruppe befinden sich sowohl in diesem als auch in den Nachbarsternbildern.

2.3 Sonstiges

Bild 11: Sternbild Sculptor mit Nachbarn

Literaturhinweise:

  • Internet – Astromedia                                div. Autoren
  • Internet – Wikipedia                                   div. Autoren
  • Internet – Astronomie.de                         div. Autoren
  • dtv-Atlas Astronomie                                 J. Herrmann
  • Buch der Sterne                                             Guinness
  • Die großen Sternbilder                              I. Ridpath
  • Sternbilder von A – Z                                  A. Rükl
  • Was Sternbilder erzählen                        G. Cornelius

Quellenangaben der Abbildungen:

  • Bild 01:  Wikimedia Commons the free media repository / Dt. Fotothek  Ständebuch  Auszug Bildhauer Holzschnitt Jost Ammann 1586
  • Bild 02:  eigenes Foto
  • Bild 03:  wgsebald.de
  • Bild 04:  Auszug aus Karte XVII der Uranographia 1801 von J. E. Bode
  • Bild 05:  Wikimedia Commons the free repository  Grenz- und Skelettlinien umcoloriert
  • Bild 06:  https://skyandtelescope.0rg/wp-content/uploads2019-01-09_5c355f919833b_NGC253  wcreech gedreht und auf 13×18 zugeschnitten
  • Bild 07:  googleusercontent.com/unnamed
  • Bild 08:  ESO „Two Galaxies for a Unique Event“ Photo Release No eso0914-en-us European Southern Observatory
  • Bild 09:  eso.org/public/germany/images/eso0221a/lang
  • Bild 10:  ESO VLT Paranal  upload/wikimedia.org/wikipedia/commons/4/43/Phot-14b-09-fullres_2.jpg
  • Bild 11:  IAU-Constellations

Die Serie der Sternbildbeschreibungen wird fortgesetzt.

Ein Gedanke zu „Das Sternbild Sculptor – Bildhauer“

  1. Inzwischen habe ich für alle 88 international gültige Sternbilder eine Beschriebung für unsere Zeitschrift Polaris zusammen gestellt. Ich danke allen Lektoren des ASL und der Sternwarte Lübeck, die mich durch Ihr Wirken unterstützt haben. Für die Ausgaben auf unserer Homepage sind zusätzliche Informationen erforderlich, die ich, möglichst zeitnah, recherchieren und beifügen werde. Danach werden von mir alle Sternbilder noch einmal für eine Buchversion aktualisiert und.. um einige, heute nicht mehr gültige Sternbilder erweitert. Für Covid-19 und seine Abarten habe ich somit keine Zeit . Ich hoffe, wir sehen uns gesund zur Eröffnungsfeier unseres Sterwartenneubaues wieder,
    bis neulich, Ihr/Euer Serienschreiberling
    E.-Günter Bröckels

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